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Fallstudie · mydeli

Wo der Handel endet,
beginnt der Shop.

mydeli erreicht Kunden ohne Geschäft in der Nähe — direkt, in 14 Sprachen, neben seinen Handelspartnern.

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Kunde
Trend MEAL · mydeli
Branche
Lebensmittel
Leistungen
Software-Entwicklung · ERP & Integrationen
Umsetzung
2026 · 4 Monate bis zum Start
Startseite von mydeli.shop

Kennzahlen

14SprachenEin Shop für jeden Markt.
3OberflächenWebshop, Admin-Bereich, Mobile App.
1DatenquelleProdukte, Bestand und Rechnungen liegen im ERP.
57 €durchschnittlicher BestellwertPro Bestellung, inkl. MwSt., seit dem Start.

Die Ausgangslage

Der Handel bringt die Marke zu vielen Menschen — aber nicht zu allen.

Wer weggezogen ist, im Ausland lebt oder einfach kein Geschäft mit dem Sortiment in der Nähe hat, konnte nicht kaufen. Und die Marke erfuhr wenig über die Menschen, die gern gekauft hätten.

Was wir gebaut haben

Ein direkter Vertriebskanal neben dem Handel.

Ein Webshop, ein Admin-Bereich für das Team und eine Mobile App — alle auf einer API, die jeden Preis, jede Summe und jeden Steuersatz bestimmt. Die API ist mit dem ERP verbunden: Lager und Buchhaltung arbeiten mit denselben Datensätzen, aus denen der Kunde bestellt hat.

Das Ergebnis

Live vier Monate nach dem ersten Workshop. Kunden bestellen jetzt, wo immer sie sind.

Der Handel bleibt der wichtigste Kanal; der Shop schließt die Lücken drumherum. Die Marke sieht jede direkte Bestellung und woher sie kam — und spricht Kunden in ihrer Sprache an.

Was wir gebaut haben

Shop, Admin und App.
Ein System.

Webshop

Einzelprodukte und kuratierte Boxen, schnell auf jedem Gerät.

Admin-Bereich

Das Team pflegt Produkte, Bestellungen und Shops ohne IT.

ERP-Anbindung

Bestellungen laufen automatisch in Versand und Rechnung.

Bezahlung

Die Zahlarten, die Kunden erwarten.

14 Sprachen

Jede Seite und jede E-Mail, nativ übersetzt.

Anmeldung ohne Passwort

Per E-Mail-Code, Magic Link oder Mit Apple anmelden.

Mehrere Shops

Eine Plattform, mehrere Shops — jeder mit eigener Domain.

Mobile App

iOS und Android aus einer Codebasis.

Mobile App

Der Shop auch als App.

Bestellstatus per Push und Nachbestellen in wenigen Schritten — mit demselben Konto wie im Webshop.

Verfügbar für iOS und Android.

So greift alles ineinander

Eine API in der Mitte.

Die Anwendungen zeigen an. Die API entscheidet. Das ERP führt die Bücher.

Warum es zählt

Vom Unternehmen direkt zum Kunden schließt eine Lücke: Menschen bekommen ihre Lieblingsmarken, auch wenn kein klassischer Handel in der Nähe ist.

Gründer, Brooksfleet

Was das Unternehmen davon hat

Ein zweiter Kanal.
Neben dem Handel, nicht gegen ihn.

Was sich für die Entscheider ändert — nicht nur für die IT.

  1. Kunden erreichen, die der Handel nicht erreicht

    Wer kein Geschäft in der Nähe hat, kann trotzdem kaufen — und die Marke lernt diese Kunden kennen: wer bestellt, was und von wo. Die Handelspartner behalten ihr Regal; der Shop erreicht alle anderen.

  2. Live in 4 Monaten

    Vom ersten Workshop bis zur ersten echten Bestellung. Umsatz kommt früh; Funktionen folgen in kleinen Schritten.

  3. Neue Märkte ohne neues Projekt

    14 Sprachen, und die Plattform ist für mehrere Shops gebaut. Das nächste Land oder die nächste Marke wird eingerichtet, nicht neu gebaut.

  4. Keine doppelte Erfassung

    Jede Bestellung erreicht das ERP von selbst. Buchhaltung und Lager arbeiten mit denselben Zahlen wie der Shop.

  5. Zahlen, mit denen sich steuern lässt

    Bestellwert, Kampagnen und Kanäle pro Bestellung gemessen — damit das Marketingbudget dorthin geht, wo es sich auszahlt.

  6. Läuft — und bleibt am Laufen

    Monitoring und Alarme überwachen Shop und Schnittstellen. Fällt etwas aus, wissen wir es und kümmern uns.

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